4 Wochen ohne Glückspillen. Ich hab Angst und Panik. Meine Alpträume werden wahr. Heute habe ich mir ein stück zahn ausgebrochen. Okay, man sieht es kaum, aber trotzdem. Und dann die Träume darüber mit anderen zu schlafen und es hinterher so sehr zu bedauern und mich schlecht zu fühlen. Manchmal kommen Zeiten, da fühle ich gar nichts mehr dir gegenüber. Keine Liebe, gar nichts. Es macht mir Angst. Weil ich weiß, dass ich das niemals aussprechen darf, es würde dir so sehr weh tun. Ich fühle mich so elend in dieser Gefühlsleere. Freunde will ich nicht sehen, sie langweilen mich, so gern ich sie auch habe. Auch deshalb fühle ich mich schlecht. So viele die auf mein Melden warten. Ich will oft das du gehst, aber stunden später brauche ich dich wieder um so mehr. Heute habe ich mich mit Essen vollgestopft. Das mache ich in der Form eigentlich nur bei meinen Eltern. Meine Eltern sind pleite. Die Stimmung tief unten. Ich schalte mich ab, in dem ich esse. Ich nehme meine kleine Schwester mit. Damit sie auch ein wenig raus kommt aus diesem Elend. Gestern waren wir beim Friseur, auch wenn ich kein Geld mehr habe. Ich will nur nicht das sie so wird wie ich und irgendwann mit 19 mit großer Angst das erste Mal zum Friseur geht. Und dann schicke ich sie Eis holen, damit sie nicht so endet wie ich, mundtot. Sie macht ihre Sache gut. Mein Vater fragt mich nach meinen Noten, aber ich gebe ihm keine Auskunft. Es geht ihn nichts mehr an. Ich bin zurück in diesem halb-depressiven Zustand, den ich meine ganze Jugend schon hatte. Ich kann nicht mal mehr einen ordentlichen blog eintrag verfassen.
18.4.09 23:24
 


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